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Forschung und Entwicklung

Forschungsprojekte & Innovationen

Das IFB wurde 2015 von der FFG-Forschungs- Förderungsgesellschaft als außeruniversitärer Forschungspartner und Wissensanbieter bestätigt. 

Kooperationen

Das IFB ist an spannenden Forschungsprojekten beteiligt. Auch für Mitglieder im IFB ist eine Mitarbeit an den Forschungsprojekten möglich. Wir unterstützen Sie in der Einreichung, Organisation sowie Abwicklung von Forschungsprojekten zu den Sachthemen „Feuchtigkeitsabdichtungen im Hoch- und Tiefbau“. Im IFB können Innovationen, welche im kausalen Zusammenhang mit Flachdach- oder Bauwerksabdichtungen stehen, zur Prüfung oder gegebenenfalls zur Weiterentwicklung eingereicht werden. Reine Materialprüfungen werden in Kooperation mit akkreditierten Prüfanstalten abgewickelt.


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Handbuch für Einfamilien-Passivhäuser in Massivbauweise

  • Forschungsvorhaben: „Das Passivhaus vom Baumeister – abgesicherte Planungsunterlagen – Handbuch Seminare“
  • Leistungskooperation: Büro Schöberl & Pöll GmbH
  • Projektende: abgeschlossen 2009


Wartungsindikatoren und Feuchtesensoren in Dachkonstruktionen

  • Forschungsvorhaben: FH-Kärnten und Fleischmann und Petschnig
  • Leistungskooperation: FH-Kärnten und Fleischmann und Petschnig
  • Projektende: abgeschlossen 2011

Evaluierung geeigneter Sensorsysteme für die entwickelnden Wartungsindikatoren. Auswahl geeigneter Sensorsysteme, Evaluierung bauphysikalischer Berechnungsprogramme

  • Forschungsvorhaben: FFG Forschungsprojekt Nr. 830755
  • Leistungskooperation: Holzforschung Austria
  • Projektende: abgeschlossen 2014

Abgeschlossene Forschungsprojekte

VR/AR Technologieeinsatz für Schulungen im Bauwesen

Intellektuelle Leistung 1

Ausgabetitel

Didaktische Analyse des Einsatzes von VR/AR in der Weiterbildung (CVET)

 

Output Description (einschließlich: Bedarfsanalyse, Zielgruppen, Innovationselemente, erwartete Auswirkungen und Transferfähigkeitspotenzial)

 

Bisher wurden zahlreiche Studien, Konzepte und Pilotanwendungen für AR/VR in der Bildung entwickelt, z.B.  in den Erasmus+-Programmen Digi4VET, AR4VET (beide koordiniert aus Deutschland),  ARFAT  (koordiniert in Polen, FLC partner) und VRoad  (koordiniert von FLC). Die Produkte landen mehr oder weniger am selben Punkt: Sie zeigen Optionen und Chancen für den Einsatz dieser Technologien auf. Was jedoch noch fehlt, ist eine Analyse des Einsatzes dieser Technologien in der Praxis auf längere Sicht. Die Verwendung in der Erstausbildung kann weniger schwierig sein, da sie eher statisch ist und sich Jahr für Jahr wiederholt. Die Weiterbildung hingegen muss viel flexibler und bedarfsorientierter sein.

Daher bedarf es einer internationalen Analyse des didaktischen Einsatzes von VR/AR in praktischer (vorzugsweise arbeitsbasierter) Weiterbildung auf internationaler Ebene. Dabei geht es um folgende Fragen:

 

  • In welchen Fällen wurde VR/AR über einen längeren Zeitraum, nach einem ersten Pilotprojekt, verwendet?
  • In welchen Fällen wurde sie als kontinuierlicher Teil der beruflichen Weiterbildung eingerichtet?
  • Inwiefern verbindet AR/VR andere Lerntechnologien und didaktische Konzepte.
  • In welchen Fällen zeigt AR/VR einen zusätzlichen Wert, der nicht nur eine interessante neue Technologie ist, d.h.: Wo könnte man ein Thema besser vermitteln/verstehen als mit anderen didaktischen/technischen Mitteln?
  • In welchen Fällen war VR die beste Option und in welchem AR und warum. Wie würden alternative Lieferoptionen(z.B.  Tablet vs. Headset) und alternative Methoden (z.B. ein Ortstermin) im Vergleich zu den erfolgreichen Implementierungsbeispielen.
  • Wie war das Feedback von Teilnehmern und Trainern?

Zielgruppen

  • CVET-Entwickler und Trainer

Elemente von Innovation

  • Diese Analyse wird wertvolle neue Einblicke in die praxisnahe Erfahrung in verschiedenen Ländern geben.
  • Sie wird – zum ersten Mal – die bestehende didaktische VR/AR-Praxis in der beruflichen Weiterbildung auf einer didaktischen Metaebene betrachten.

Erwartete Auswirkungen

  • Sie wird die Diskussion über die Nutzung von VR/AR auf eine neue Stufe bringen, indem die bestehenden Praktiken in verschiedenen Ländern und aus verschiedenen Branchen und Institutionen bewertet werden.
  • Es wird Optionen eröffnen, um bewährte Verfahren und notwendige Verbesserungen zu bestimmen, um eine fokussiertere Verwendung von VR/AR in CVET zu ermöglichen.
  • Es wird ein Verständnis dafür vermitteln, wo und wie die Einbeziehung von VR/AR in CVET aus didaktischer Sichtverbessert werden kann.

 

 

Forschungsdauer: 2020 – 2022

Projektmitarbeiter:

Sustainum Institute, DE

Bildungszentrum Bau, DE

Ecoplus Wirtschaftsagentur NÖ, AT

CodeFlügel GmbH (IT), AT

IFB-Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung, AT

Fundación Laboral de la Construcción (FLC), ES

Metro7 (sustainable constructions), ES

CEAC – Confederación de Empresarios de la Construcción de Aragón, ES


AUF-/ABROLLVORRICHTUNG INSB. FÜR POLYMERBITUMENBAHNEN

Im vorliegenden Forschungsprojekt „Auf-/Abrollvorrichtung“ soll ein neues und innovatives Werkzeug inklusive einem darauf abgestimmten Verarbeitungssystem, dass im Wesentlichen aus einem Metallrohrformteil besteht, evaluiert werden. Damit können Bitumenbahnen, welche zur Feuchtigkeitsabdichtung auf Bauwerken Anwendung finden, sehr einfach vor Ort auf- und abgerollt werden und ermöglichen einen kontrollierten, maßhaltigen und druckkonstanten Abrollvorgang.

  • Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
  • Status: beendet Juni 2022


Forschungsprojekt


Rohrdurchführung für Betonbauwerke mit Feuchtigkeitsabdichtungen

Innovative Rohrverbindung inkl. Anschlussflansch

Durchdringungen durch die Bauwerksabdichtung stellen naturgemäß eine Schwachstelle dar und sind auch in der Praxis sehr fehleranfällig. Die Idee des einreichenden Unternehmens, vorkonfektionierte Rohrformteile, welche bereits einen fabriksmäßig aufgebrachten Anschlussflansch, der einen für die Praxis üblichen Feuchtigkeitsabdichtungsstoff aufweist zu produzieren, soll in Bezug auf die praxisgerechte Anwendbarkeit vom Forschungsdienstleister evaluiert werden.

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektablauf: Im vorliegenden Forschungsprojekt „Rohrdurchführung für Betonbauwerke mit Feuchtigkeitsabdichtungen“ wurden innovative Rohrdurchführungen mit integrierten Anschlussflansch, welche in Kombination mit Bauwerksabdichtungen in eingesetzt werden, geprüft. Ferner wurden in diesem Projekt unterschiedliche Abdichtungsanschlussverfahren evaluiert.


Forschungsprojekt


NASSRAUMABDICHTUNG

Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts war die Ausarbeitung von praktikablen technischen Abdichtungslösungen in Kombination mit Detektionsmaßnahmen, welche den Planer:innen von Nassräumen Ausführungsoptionen aufzeigen sollen. An einem praktischen Projekt wurde die zu entwickelnde Sensortechnik, welche die Möglichkeit der Früherkennung von Feuchteschäden ermöglicht, getestet. In diesem Zusammenhang wurden auch kausale bauphysikalische Auswirkungen, insbesondere der Feuchte- aber auch der Schallschutz, untersucht.

  • Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
  • Status: Beendet November 2021


Forschungsprojekt


Micro-Monitoring-System für Flachdächer

Projektpartner im Forschungsprojekt Micro-Monitoring-System für Flachdächer, wodurch der allgemeine Feuchtezustand eines Daches erfasst werden soll. Erforschen der Anzahl und Einbaulage der Sensoren in Abhängigkeit des Dachschichtenaufbaus sowie der Exposition des Flachdaches. Erstellung einer Richtlinie für die Planung und Ausführung. (Planung bei bestimmten Flachdachtypen).

  • Fördergeber: Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfond / Europäischer Fond für regionale Entwicklung
  • Status: Beendet Februar 2018


Forschungsprojekt Teil 1


Forschungsprojekt Teil 2


Forschungsprojekt Teil 3


Abdichtungs-Hitzeschutz für EPS-Wärmedämmstoffe

Entwickeln eines Hitzeschutzes für EPS-Wärmedämmstoffplattenoberflächen auf denen unmittelbar eine olymerbitumenkaltselbstklebebahn mit darüber aufgeflämmten weiteren Polymerbitumenbahnenlagen folgt. Erfassung und Ermittlung des Temperaturverhaltens von EPS-Wärmedämmstoffplattenoberflächen im Zuge thermischer Einwirkungen.

  • FFG Innovationsscheck, Baumgartner-Dach Gmbh, 2500 Baden
  • Status: Beendet im Jänner 2017


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Applikation einer kaltselbstklebenden Polymerbitumenbahn auf lotrechten, mineralischen Untergrund

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: Bauder GmbH – 4061 Pasching
  • Projektziel: Beurteilung des Verarbeitungsverfahrens und der Haftabzugfestigkeit
  • Projektablauf: Applikation an zwei lotrechten Wandmodellen mit anschließender Schälzugprüfung von Hand von einer 3mm starken, kaltselbstklebenden Polymerbitumenbahnen im Vergleich zu einer E-KV-5 (mm)
  • Status: Beendet im Juli 2008


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Bauschutzabdichtung

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH WKÖ – Wirtschaftkammer Wien, Landesinnung Bau Wien
  • Projektziel: Ziel der Richtlinie ist es die Qualität von Planungs- und Bauleistungen im Bereich Bauschutzabdichtungen zu erhöhen und die Anzahl der Schadensfälle zu reduzieren
  • Projektablauf: Über eine intensive Literaturrecherche wurde der technische Status Quo ermittelt. Begutachtungen von zahlreichen in der Bauphase befindlichen Bauprojekten. Die gesammelten Erkenntnisse wurden in einer Richtlinie zusammengefasst die künftig sicherstellen soll, dass die Planung, Ausschreibung und Ausführung von Bauschutzabdichtungen nach einheitlichen und vergleichbaren Standards erfolgt. Mit Hilfe von Checklisten sollen die Arbeitsabläufe in der Planung, Ausführung und Kontrolle verbessert werden. Die Festlegung dieser technischen Standards wird auch in die Vertragsnormen und den Standardisierten Leistungsbeschreibung Hochbau (LB-HB) einfließen.
  • Status: Beendet im Oktober 2009 bzw. Juni 2018


Richtlinie Ausgabe 10/2009


Richtlinie Ausgabe 06/2018


Mobiler Hochwasserschutz am Gebäude mittels nachträglich montierten Dichtungsplatten

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektziel: Ziel der Richtlinie ist es, die Qualität von Planungs- und Bauleistungen im Bereich Bauschutzabdichtungen zu erhöhen und die Anzahl der Schadensfälle zu reduzieren.
  • Projektablauf: Im Zuge des Forschungsprojektes wurde über eine intensive Literaturrecherche der technische Status Quo erhoben. Darauf basierend und unter Ergänzung baupraktischer Erfahrungen wurde ein Dichtungsplattensystem entwickelt. Konkret war ein Kunststoffplattensystem das an eine permanent, also fest mit dem Gebäude verbundenen Konstruktion befestigt werden konnte, im Prototypenstatus konfiguriert worden. Darin beinhaltend war auch die Befestigung und Verbindung der Kunststoffplatten untereinander sowie die Integration des Systems in die wasserundurchlässig ausgeführten Kelleraußenwände, aber auch die Konzeption von Spezialelementen für z.B. Eckbereiche, auskragende Bauteile, Fenster, etc.
  • Status: Beendet im Mai 2016


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Haftverhalten und Haftfestigkeit von Polymerbitumenbahnen auf Betonoberflächen

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektziel: Ziel der Forschungsvorhabens war es, die Qualität der Haftung von Polymerbitumenbahnen auf Betonuntergründen zu untersuchen. Häufig begegnen ausführende Unternehmen von Abdichtungsarbeiten mit Polymerbitumenabdichtungsbahnen der Problemstellung, dass der Abdichtungsabschluss der Polymerbitumenbahnen am Beton Fundamentsockel durch Wasser hinterläufig wird. Dies führt zu erheblichen Folgeschäden an erdberührten Bauwerken. Die Ursache für die Haftungsdefizite von Polymerbitumenbahnen am Betonfundamentsockel sind im Allgemeinen auf einen nicht haftungsgeeigneten Untergrund zurückzuführen.
  • Projektablauf: Analysen von Schadensfällen, Anfertigen geeigneter Betonprüfkörper auf deren Oberfläche bereits im Betonierprozess ein Polymerbitumenbahnenstreifen eingelegt wurde. Entwicklung einer geeigneten Polymerbitumenbahnenoberfläche.
  • Status: Beendet im April 2016


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Anschluss an Klemmkonstruktionen
Abdichtungen in Verbindung mit Fest-Losflanschkonstruktion

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektziel: Unterstützung bei der Entwicklung eines Abdichtungsanschlussverfahrens an Klemmflansche, welche keinem relevanten, temperaturbedingten Verlust der Klemmwirkung unterliegen.
  • Projektablauf: Die Außenhülle von Bauwerken schützt die Gebäudesubstanz vor exogenen Einflüssen wie beispielsweise Regen, Schnee, Wind etc. Demzufolge wird eine hohe Widerstandsfähigkeit an sämtliche Materialien und Konstruktionsbestandteile gestellt. Speziell die Anbindung von Feuchtigkeitsabdichtungen an Baukonstruktionsteile, welche vielfach der Bauwerksabdichter vor Ort hergestellt, bleibt bereits in der Planungsphase ungelöst und führt zu eklatanten Bauschäden. Im vorliegenden Forschungsprojekt soll die Gebrauchstauglichkeit eines Anschlussverfahren mittels Kunststoffbahnenstreifen an Metallklemmprofilen evaluiert werden.
  • Status: Beendet im Juli 2020


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Temporärer Flammenschutz an Holzbauteilen

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektziel: Erheben von Rahmenbedingungen, wo der Einsatz von Hitzeschutzschutzgel auf Holzwerkstoffplatten zur Anwendung kommen soll.
  • Projektablauf: Im vorliegenden Forschungsprojekt „Temporärer Flammenschutz an Holzbauteilen“ soll ein neues und innovatives Brandschutzsystem, dass im Wesentlichen aus einem Brandschutzgel und der Anwendung von Klebebändern besteht, evaluiert werden.
  • Status: Beendet im August 2020


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Schutzlagen für Feuchtigkeitsabdichtungen
Gewebebetonschutzschichten oberhalb von Feuchtigkeits- abdichtungen

  • Prüfinstitut: IFB- Institut für Flachdachbau und Bauwerksabdichtung
  • Auftraggeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, Bundesinnung Bau, 1040 Wien
  • Projektziel: Aufzeigen der Rahmenbedingungen, welche für die Weiterentwicklung des Einsatzgebietes von Gewebebetonmatten zum Schutz von Feuchtigkeitsabdichtungen relevant sind.
  • Projektablauf: Im vorliegenden Forschungsprojekt „Schutzlagen für Feuchtigkeitsabdichtungen“ soll ein neues und innovatives Oberflächenschutzsystem, dass aus einem formbaren, synthetischen Trägermaterial und Hochleistungszement besteht, evaluiert werden.
  • Status: Beendet im Juli 2020


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Innovationen

Im IFB können Innovationen, welche im kausalen Zusammenhang mit Flachdach- oder Bauwerksabdichtungen stehen, zur Prüfung oder gegebenenfalls zur Weiterentwicklung eingereicht werden. Reine Materialprüfungen werden in Kooperation mit akkreditierten Prüfanstalten abgewickelt. Folgende Neuentwicklungen wurden bereits geprüft und veröffentlicht.


Inspektionsöffnungen für Terrassen mit Feuchtigkeitsabdichtungen

  • Einsatzbereich: Dachterrassenaufbauten


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Vorgefertigte Rohrdurchführungen mit Einbindeflansch für kunststoffmodifzierte Bitumenspachtelmassen (KMB)

  • Einsatzbereich: Abdichtungen an erdberührten Bauteilen


Zur Beschreibung


Bitumenanschlusstrapez für wasserdichte Fundamentsockelanschlüsse

  • Einsatzbereich: Abdichtungen an erdberührten Bauteilen


Zur Beschreibung


Rauheitsmessung

  • Einsatzbereich: Oberflächenrauheit mineralischer Untergründe bei Dachabdichtungsarbeiten


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Fertigdach auf bestehender Unterkonstruktion

  • Einsatzbereich: Patentiertes Flachdachsystem zur rationellen Applikation von vorgefertigten Dachschichtenelementen


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Wartungsindikatoren für Flachdächer

  • Einsatzbereich: System zur Lokalisation und Quantifizierung von Feuchtigkeit in Flachdachaufbauten („RS-Dach“ Roof-secur)


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