Spezialistinnen und Spezialisten Feuchte- und Dichtheitsmonitoring

Zu spät erkannte Feuchteschäden an und in Gebäuden belasten die Volkswirtschaft hinsichtlich Schadensfolge- und Sanierungskosten enorm. Feuchteschäden in Gebäuden verursachen hygienische Defizite und führen zu psychischen Belastungen sowie dem Verlust von Lebensqualität. Ebenso sind umweltrelevante Folgen von großer Bedeutung, da die Beschädigung der Bausubstanz erheblichen Material-, Arbeits- und Geräteaufwand für Sanierungen erfordert.

Ein vordringliches Ziel ist daher, den Feuchtezustand in Zukunft mittels Gebäudeassistenzsystemen, ohne Eingriffe in das Bauteil, zu visualisieren. Dies bedeutet, dass die Planung und Ausführung von Feuchte- und Dichtheits-Monitoringsystemen innerhalb der Gebäudehülle zukünftig zum Standard erklärt werden wird. Für die Umsetzung bedarf es Personen mit nachweislicher Qualifikation. Folgende Personen haben den Universitätskurs Feuchte- und Dichtheitsmonitoring in Zusammenarbeit mit der TU Graz mit Zertifikat abgeschlossen.

Spezialistinnen und Spezialisten

Gerald Blaschegg

Böhmüller Christian

Gressl Martin

Hauser Bernhard

Herk Florian

Holzinger Erwin

Kappel Michael

Loacker Markus

Reitzer Wolfgang

Steinbauer Otto